Bruderschaft Geistenbeck “rüstet auf”

Stephan Holzmann, von der St. Josef Schützenbruderschaft Geistenbeck, setzt sich für eine neue Jugendgruppe ein. Er möchte Kinder und Jugendliche durch Fahnenschwenken an das Bruderschaftswesen heran führen.
Das Fahnenschwenken ist im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruder¬schaften lange Tradition. Das historische Fahnenschwenken erinnert an die Standhaftigkeit und das Bekenntnis des hl. Sebastianus (Schutzheiliger der Bruderschaften).
Die immer wiederkehrenden Schwenkfiguren zeigen „Fesselung, Peinigung und Entfesselung”. So alt wie die Bruderschaften sind, ist auch die Tradition des Fahnenschwenkens.
Diese, noch zugründende Gruppe ist vom Vorstand der Bruderschaft genehmigt worden.
Nun sind Kinder/Jugendliche ab 10 Jahre aus Geistenbeck, oder der näheren Umgebung, an der Reihe, sich bei Stephan Holzmann zu melden. (stephan.holzmann@web.de)
Stephan Holzmann hat sich für diese Aufgabe extra vom „Altmeister der Fahnenschwenker” Kurt Franken vom Bruderrat anleiten lassen.
Sein Bespiel zeigt, dass Fahnenschwenken jung hält. Neben der Unterweisung durch Kurt Franken, hat sich Stephan auf einem Fahnenschwenkerlehrgang des Diözesanverbandes Aachen ausbilden lassen.
Die Kosten für das Fahnenschwenken kann man zurzeit noch nicht so genau definieren, dazu müssen zunächst mal Kinder/Jugendliche da sein. Es wird in jedem Falle aber erschwinglich sein.
Zurzeit sind schon mal drei Schwenkfahnen dabei. Fürs Erste reicht das.
Stephan Holzmann: „Ich bleibe dran am Fahnenschwenken - ich finde es faszinierend, wenn das Fahnentuch scheinbar schwerelos durch die Luft wirbelt. Ich kann im Nachhinein betrachtet nicht mehr sagen, weshalb ich denn da nicht schon viel früher drauf gekommen bin.”

 

(Ilona Mörs - Pressesprecherin -)  



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